#48 – Was soll in deinem Museum stehen?

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In der heutigen Episode schauen wir mal tief hinter die Kulissen und ich nehme euch dabei mit in mein Herz und in meinen Bauch. Ich habe mir Gedanken gemacht um das Sinngefühl und den Spaß bei der Arbeit. Hast du dir schon einmal genau überlegt, warum du das machst, was du tust?

Für dieses Thema hatte ich eine konkrete Inspiration. Ich war ja kürzlich auf dem Founder Summit und habe dort inspirierende Reden mitbekommen und schöne Unterhaltungen mit tollen Leuten geführt. Diese Vorträge haben mich noch einmal zum Nachdenken gebracht.

Es gibt einfach Momente, in denen alles mit Leichtigkeit dahin geht und geht gibt Momente, in denen man nicht so richtig Lust hat aufzustehen. Bei mir ist es teilweise auch so eine Achterbahn. Und so reagiere ich auch auf das Verhalten meiner Kinder unterschiedlich. Ich gebe dir in dieser Folge erzähle ich dir auch einen kleinen Schwank aus meinem Familienleben mit meinen Kindern. Mein vierjähriger Sohn lässt es eben raus, wenn ihn etwas stört und wenn er z.B. lieber Samstag haben will, als Freitag. Er macht das, was er fühlt und was er in dem Moment will. Das war für mich so ein Schlüsselmoment: Warum mache ich nicht das, was ich will und lebe meinen Traum? Genau das ist ja oft der Antrieb, sich selbstständig zu machen und ein Unternehmen zu gründen. Natürlich will man auch Geld verdienen, aber es kann ja nicht allein der Sinn und Zweck sein.

Auf der anderen Seite tendieren wir dazu, Dinge zu tun, die wir gut können und bei denen wir es gewohnt sind, dass sie funktionieren. Sprich wir haben gelernt, dafür sind unsere Kunden bereit, Geld auszugeben. Aber hast du es auch schon einmal hinterfragt, ob es das ist, was du wirklich willst und was dir Freude bereitet?

Ein weiterer Gedanke, den ich vom Founder Summit mitgenommen habe, ist, dass nicht immer das Ergebnis zählt. Baust du dir deine Firma auf, um sie zu besitzen oder empfindest du Freude beim Aufbauen? Natürlich gibt es auch ungemütliche Aufgaben, das gehört dazu. Aber wenn du über einen längeren Zeitraum die Freude verlierst, dein Unternehmen aufzubauen, und nur verbissen darauf hinarbeitest, dass es irgendwann fertig ist, dann machst du vermutlich etwas falsch. Das muss natürlich jeder selber für sich entscheiden, aber ich für mich habe gesehen, dass das Habenwollen sich sehr schnell abnutzt. Und deswegen ist für mich wichtig zu sehen, ob die Energie, die man in den Aufbau der Firma steckt, es wert ist und Spaß macht.

Ich frage mich aktuell selbst, was gibt mir das Sinngefühl? Wo habe ich das Gefühl ich tue etwas Gutes für mich?

Stell dir vor, dein Leben ist in einem Museum dargestellt. Wie sieht dein eigenes Museum aus, was hast du hinterlassen? Ist das, was du tust, das was in deinem Museum sein soll? Du bist dafür verantwortlich und kannst selbst entscheiden, was da drinstehen soll.

Auch ich bin nochmal in mich gegangen und hab überlegt, was ich in
meinem Museum drin haben möchte.

Man bereut am Ende des Lebens, nicht die Dinge, die man getan hat, sondern die, die man nicht getan hat. Also, zögere nicht ewig und zweifle nicht, sondern probiere Dinge aus, sammle Erfahrungen und entscheide dann, ob das der richtige Weg ist oder nicht. Dabei kannst du dich ruhig auch mal etwas trauen und deine Komfortzone verlassen.

Wie geht es Dir in deiner Situation? Ich würde mich freuen, wenn du deine Erfahrungen und Gedanken mit uns teilst. Werde Teil unserer IT-founder community und komm in unsere Facebookgruppe (https://www.it-founder.de/go/group/).

Du kannst mir aber auch gerne eine Nachricht an tobias.ziegler (at) it-founder.de schreiben, wenn du noch Fragen zu dieser Folge hast.

Jetzt wünsche ich dir, dass du den Moment genießen kannst und dir die Reise des Aufbauens deines Unternehmens Spaß macht.

Und wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mir eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes hinterlässt. Als Dankeschön nenne ich dich persönlich in meiner nächsten Folge.

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